Staatstheater Nürnberg

Schauspiel

Sym­me­trie

von Nils Corte, Co-Autor: Philipp Löhle

Regie: Nils Corte

Sonntag, 04.02.2024

19.15 Uhr

XRT in der 3. Etage

Symmetrie header

Uraufführung

Der Planet Erde ist am Ende. Die Menschheit lebt in den giftigen Ruinen der Industriegesellschaft. Die ganze Menschheit? Nicht ganz! In einer Stadt über den Wolken lebt eine Gruppe genmanipulierter Supermenschen und kontrolliert die Erdoberfläche mit Hilfe von Androiden. Als eine Widerstandsgruppe eine Fleisch-Farm in die Luft sprengt, nimmt sich Detective Marlow des Falls an. Zur Seite steht ihr der Android Marvin. Und Marvin, das sind Sie. Denn Sie können Teil der Geschichte werden.

„Symmetrie“ ist ein SciFi-Noir-Krimi, der komplett in einer virtuellen Realität spielt. Im XRT mit VR-Brille auf dem Kopf, tauchen Sie ein in eine aufwendig gestaltete Welt. Die Schauspielerinnen sind dabei ebenfalls in der VR und spielen live vor Ihnen die Szenen. Aber „Symmetrie“ ist nicht nur ein Theaterstück, sondern auch ein kooperatives Rätselspiel und so sind Sie auf dem Weg zur Aufklärung des Falls immer wieder aufgerufen, gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen Aufgaben zu lösen.

Mit freundlicher Unterstützung von DATEV und HUMANSTARSapp.

Grafik © Nils Corte

Team

Regie

Co-Regie

Creative Coding

3D Design

XR Performance Berater

Dramaturgie

Termine und Besetzung

Besetzung am 04.02.2024

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Fotos
FOTO(S) © Konrad Fersterer
Pressestimmen
V - Das Studimagazin

„Mit VR-Brillen ausgestattet, mit Controllern in den Händen geben sie (die Schauspieler*innen) alles. (...) Wer Lust hat, eine (...) erste Erfahrung mit Virtual Reality zu machen, (...) ist hier sicherlich an der richtigen Adresse.“

Svenja Plannerer, V - Das Studimagazin

nachtkritik.de

„Das ist alles mit unaufdringlicher Ironie geschrieben – und von Nils Gallist in 3D-Gaming-Ästhetik übersetzt. (…) Am Ende ist das, was Nils Corte und Co. hier auffahren, natürlich Theater: Man folgt live der Handlung, die auch eine moralische Frage in den Raum stellt, danach, wo Menschsein eigentlich beginnt. Davon abgesehen unterscheidet sich das Erlebnis in nahezu jeder Hinsicht von dem, was man aus dem Theater gewohnt ist. Es ist eine andere Überforderung, ein anderes Körpergefühl, eine andere visuelle Welt.“

Andreas Thamm, nachtkritik.de

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